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	<title>spiritual-dawn.ch &#187; Blog</title>
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		<title>Wie Du (mit Meditation) die besten Samen für DEIN Jahr säen kannst.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 16:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyne Möhr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut Gesetzen der &#8220;Universellen Kabbalah&#8221; (das Wissen, welches bis auf die Zeit von Hermes Trismegistos und weiter zurück geht), hat alles, was wir in den ersten 12 Tages des neuen Jahres tun, denken und fühlen, Einfluss auf die kommenden 12 Monate. &#160; Meditation &#8211; insbesondere die Meditation mit Mantras &#8211; reinigt unser Denken bzw. unseren Verstand [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2020/01/111.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-939" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2020/01/111-1024x308.png" alt="111" width="1024" height="308" /></a></p>
<p>Laut Gesetzen der &#8220;Universellen Kabbalah&#8221; (das Wissen, welches bis auf die Zeit von Hermes Trismegistos und weiter zurück geht), <strong>hat alles, was wir in den ersten 12 Tages des neuen Jahres tun, denken und fühlen, Einfluss auf die kommenden 12 Monate.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meditation</strong> &#8211; insbesondere die Meditation mit Mantras &#8211; <strong>reinigt unser Denken</strong> bzw. unseren Verstand und Intellekt von negativen Gedankenmustern. Dies hat wiederum zur Folge, dass wir unsere <strong>Emotionen regulieren</strong> und unsere <strong>Taten kontrollieren</strong> können.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt:<br />
Meditation sorgt für <strong>Ruhe im Kopf</strong> und hilft uns, unser pausenloses Gedankenkarussell für einen Augenblick zum stoppen zu bringen.<br />
Gleichzeitig verhilft uns regelmässiges Meditieren, unsere <strong>Konzentration und das Bewusstsein zu erhöhen sowie unser Mitgefühl zu stärken.</strong><br />
Dies hilft uns beim <strong>Stressabbau</strong> und kann sogar unser <strong>Schmerzempfinden, Ängste, Depressionen</strong> und andere ungewollte Empfindungen <strong>positiv beeinflussen</strong>.</p>
<p><a href="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2014/04/Feat_TriYoga1.jpg"><img class=" size-full wp-image-460 aligncenter" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2014/04/Feat_TriYoga1.jpg" alt="TriYoga" width="250" height="135" /></a></p>
<p>Eine regelmässige Meditationspraxis hilft uns somit dabei, die eigenen Gedanken, Gefühle und auch den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und all diese Dinge als Teil unseres Selbst zu akzeptieren.</p>
<p>Das Zauberwörtchen heisst &#8211; wie oben erwähnt &#8211; &#8220;<strong>regelmässig</strong>&#8220;.</p>
<p>Dies klappt meist nicht einfach so von heute auf morgen und <strong>erfordert ein wenig an Geduld, Ausdauer und regelmässiger Übung</strong>.<br />
Aber dies ist bei den meisten guten Dingen im Leben so und lohnt sich definitiv auch in Bezug aufs Meditieren.</p>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt, hat alles, was wir in den ersten 12 Tages des neuen Jahres tun, denken und fühlen, Einfluss auf die kommenden 12 Monate.<br />
Und da die ersten 32 Tage des Jahres mit der materiellen Ebene verbunden sind, wird (D)eine Meditationspraxis dennoch eine höchst kraftvolle Wirkung haben.</p>
<p><strong>Sprich: Es ist nicht zu spät, damit zu beginnen!<br />
</strong><br />
Jedes Jahr teilt Dr. Levry vom Naam Yoga eine ausgewählte Meditationspraxis, mit welcher man aktiv die eigene Energie mit Zeit und Raum synchronisieren kann.<br />
<a href="https://cdn.shopify.com/s/files/1/0671/5341/files/German_2020_Naam_Meditations.pdf?34" target="_blank" data-cke-saved-href="https://cdn.shopify.com/s/files/1/0671/5341/files/German_2020_Naam_Meditations.pdf?34"><em>(Bei Interesse für die diesjährige Meditationspraxis inklusive weiterer Informationen einfach hier klicken.)</em><br />
</a><br />
Solltest Du auf den Link geklickt haben, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass der Gedanke aufgekommen ist, dass Du <strong>nicht so viel Zeit zum Meditieren</strong> hast.</p>
<p>Hierzu sage ich immer:<strong> &#8220;Weniger ist mehr!&#8221;<br />
</strong><br />
Es ist wie mit der täglichen Hygiene &#8211; der Reinigung unseres physischen Körpers&#8230; Duschen, Haare waschen, kämmen, &#8220;schmieren &amp; salben&#8221; und was bei Dir noch alles dazu gehört&#8230; das braucht zwar alles auch seine Zeit, aber nicht sooo lange.</p>
<p>Mit der Meditation ist das genau dasselbe: Sie dient zur Reinigung unseres mentalen und emotionalen Körpers &#8211; welcher genau so wichtig ist, wie unser physischer Körper.</p>
<p><strong>Im Endeffekt kommt es auf die Regelmässigkeit an.</strong> Ansonsten fängt es nämlich an zu müffeln&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Meditation kann viele Gesichter haben!</strong><br />
Sei es die stille Beobachtung der Gedanken(leere), bewusste Übungen mit Atem und/oder Mantras, ein (einsamer) Spaziergang in der Natur oder, oder, oder&#8230;<br />
Wie gesagt, die Regelmässigkeit bringt die gewünschten &#8220;Erfolge&#8221;.</p>
<p>Mein Favorit ist die <strong>Mantra-Meditation</strong> &#8211; nicht nur, weil die Klänge eine <strong>automatische Schwingungsanhebung</strong> mit sich bringen, sondern weil sie auch eine prima <strong>Hilfestellung</strong> sind, damit man sich beim Meditieren nicht zu schnell ablenkt und sich somit <strong>besser (und leichter) konzentrieren</strong> kann.</p>
<p><strong>Möchtest Du&#8217;s gerne ausprobieren?</strong><br />
<strong>Mit gerade mal elf Minuten bist Du voll dabei! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tVXhCwEBqjs" target="_blank">=&gt; KLICK</a>*</em></strong></p>
<p>Mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tVXhCwEBqjs"><em>dieser*</em></a> Mantra-Meditation bist Du Dich wirklich gut für dieses Jahr (2020) gewappnet, denn es versiegelt unter anderem Dein elektromagnetisches Feld vor Negativität und Unglück &#8211; etwas, das wir in diesem Uranus-Jahr bestens gebrauchen können. (Weitere Informationen dazu im aktuellen Newsletter.)</p>
<p><strong>Also dann, viel Spass beim Meditieren! </strong></p>
<p>Und ja, es kann wirklich Spass machen, wenn man sich darauf einlässt.<br />
Es ist &#8211; wie alles &#8211; reine Einstellungssache&#8230;</p>
<p>Und last but not least, denke daran:</p>
<p><strong>&#8220;Das Universum bringt Dir nicht, was Du Dir wünschst, sondern was Du fühlst.&#8221;<br />
</strong><br />
Also wenn das nicht das schlagende Argument für (D)eine (neue) regelmässige Meditationspraxis ist, weiss ich auch nicht&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/08/Feat_Harmonyum.jpg"><img class=" size-full wp-image-177 aligncenter" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/08/Feat_Harmonyum.jpg" alt="Feat_Harmonyum" width="250" height="135" /></a></p>
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		<title>Gedanken &amp; Meditation zum Thema *Herz~Kommunikation*</title>
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		<comments>https://spiritual-dawn.ch/blog/gedanken-meditation-zum-thema-herzkommunikation#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 16:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyne Möhr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dezember 2014 &#8211; Es weihnachtet und festet an allen Ecken und Enden&#8230; Besonders in diesen intensiven Familien- und Zeiten des Zusammenkommens im Allgemeinen spüren wir, wie manchmal nur ein einziges Wort erhebend oder verletzend sein kann. Meist geschieht dies gedankenlos. Die Grundlage einer bewussten und liebevollen Kommunikation ist das Zuhören &#8211; das Hören des Gegenübers, aber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dezember 2014 &#8211; Es weihnachtet und festet an allen Ecken und Enden&#8230;</p>
<p>Besonders in diesen intensiven Familien- und Zeiten des Zusammenkommens im Allgemeinen spüren wir, wie manchmal nur ein <em>einziges</em> Wort erhebend oder verletzend sein kann. Meist geschieht dies gedankenlos.<br />
Die Grundlage einer bewussten und liebevollen Kommunikation ist das Zuhören &#8211; das Hören des Gegenübers, aber auch des Selbst. Denn was wir oft am meisten vernachlässigen, ist unsere eigene, beziehungsweise die innere Kommunikation:<br />
&#8211; Wie rede ich eigentlich mit mir selbst? (z.B. &#8220;Ach komm&#8217;, stell&#8217; Dich nicht so an, andere Menschen haben viel schlimmere Probleme!&#8221;)<br />
&#8211; Höre ich (auf) meine innere Stimme?<br />
&#8211; Achte ich auf die Signale meines Körpers?<br />
Auch interessant ist die Tatsache, dass wir, oder zumindest unser Un(ter)bewusstes, uns selbst zuhört. Sprich, alles was wir aussprechen, sagen wir auf einer gewissen Ebene auch zu uns selbst&#8230;</p>
<p>Gestern unterrichtete ich in meinem Yoga-Weihnachts-Special folgende Meditation, welche sehr intensiv und berührend war.<br />
Vielleicht hast Du ja Lust, sie selbst einmal auszuprobieren?</p>
<p>Diese Meditation wurde von Yogi Bhajan gelehrt. Sie hilft Dir, mit Deinem inneren Selbst zu kommunizieren; um Deine innere Stimme zu hören und &#8220;Deine Wahrheit&#8221; (Dein *Sat Naam*) zu sprechen.</p>
<p><strong>Anleitung:</strong></p>
<p><strong>Haltung:<br />
</strong>Sitze mit <em>aufgerichteter Wirbelsäule</em>.<br />
(Falls Du auf einem Stuhl sitzt, sollten Deine Füsse flach auf dem Boden aufliegen und die Beine (hüftbreit) parallel sowie die Oberschenkel ungefähr waagerecht zum Boden sein.)</p>
<p><strong>Mudra:</strong><br />
Lege alle Fingernägel (ausser die der Daumen) aneinander und platziere die Fingerspitzen auf dem Brustbein. Die Daumen zeigen nach oben.</p>
<p><a href="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2014/12/Communication-Meditation.jpg.jpg"><img class="alignnone  wp-image-630" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2014/12/Communication-Meditation.jpg.jpg" alt="Communication-Meditation.jpg" width="284" height="319" /></a><br />
(Halte dieses Mudra für a, b und c.)</p>
<p><strong>Augen:</strong><br />
Fokus auf Nasenspitze oder einfach geschlossen.</p>
<p><strong>Mantra:</strong><br />
<strong>&#8220;HAR&#8221;</strong> ==&gt; kreative Unendlichkeit</p>
<p><strong>Ausführung:</strong><br />
a) 3 Minuten:  <em>singe</em> &#8220;HAR&#8221; (mit einer Aufnahme* oder ungefähr im Sekundentakt) und spüre den Klang in Deinen Fingerspitzen und in Deinem Brustbein / Herzraum. (Der Nabel wird vermutlich automatisch mit dem Klang &#8220;mit-pumpen&#8221;.)<br />
b) 4 Minuten: dasselbe <em>flüsternd</em><br />
c) 6 Minuten: dasselbe in <em>Stille</em> &#8211; höre und fühle den Klang innerlich in Deinen Fingerspitzen und in Deinem Herzraum.<br />
d) Strecke Deine Arme nach oben und spreize Deine Finger so weit wie möglich auseinander &#8211; <em>singe</em> &#8220;HAR&#8221; für weitere 90 Sekunden.</p>
<p><strong>Abschliessen:</strong><br />
1.) Atme vollständig ein, halte den Atem und presse gleichzeitig Deine Fäuste an Deinen Brustkorb &#8211; halten-halten-halten&#8230; &#8211; atme aus.<br />
2.) Atme vollständig ein, halte den Atem und presse gleichzeitig Deine Fäuste in Deine Nabelgegend &#8211; haltenhalten-halten&#8230; &#8211; atme aus.<br />
3.) Atme vollständig ein, halte den Atem und halte gleichzeitig Deine Fäuste angespannt neben Deine Schultern &#8211; haltenhalten-halten&#8230; &#8211; atme aus.<br />
4.) Entspanne.</p>
<p>Wenn Du &#8220;Dein HAR&#8221; innerlich in Dir hörst und fühlst, kannst Du in eine innere &#8220;Twilight-Zone&#8221; eintreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Liebe und viel Licht in diese dunkle Zeit der Rauhnächte;<br />
~eure.velyne</p>
<p>* Hier eine mögliche Aufnahme des (tantric-) Har auf <em><a title="Youtube-HAR" href="https://www.youtube.com/watch?v=mB0jv9r04F0" target="_blank">Youtube</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es liegt was in der Luft ~ ein ganz besond&#8217;rer Duft&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 05:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kaltnasse Jahreszeit hält langsam aber sicher Einzug &#8211; und mit ihr wird die Viren- und Bakterienschleuder wieder angetrieben… Vor ein paar Jahren lernte ich das sogenannte *Four Thieves Oil* kennen &#8211; und schätzen. Mittlerweile besprühe ich die Luft in meinem Therapieraum in den gefährdeten Jahreszeiten täglich mit dieser Mischung und &#8220;erglaube&#8221; mir nebst dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/10/duft-blog.jpg"><img class=" wp-image-303 alignright" alt="duft-blog" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/10/duft-blog.jpg" width="291" height="333" /></a>Die kaltnasse Jahreszeit hält langsam aber sicher Einzug &#8211; und mit ihr wird die Viren- und Bakterienschleuder wieder angetrieben…</p>
<p>Vor ein paar Jahren lernte ich das sogenannte <strong>*Four Thieves Oil*</strong> kennen &#8211; und schätzen.<br />
Mittlerweile besprühe ich die Luft in meinem Therapieraum in den gefährdeten Jahreszeiten täglich mit dieser Mischung und &#8220;erglaube&#8221; mir nebst dem feinen Duft (die Kinder lieben den *Guezlispray* inzwischen auch heiss und innig wie ich) die antibakterielle Wirkung.</p>
<p>Die Mischung dieses Öls basiert auf historischen Berichten von vier französischen Dieben, welche sich auf ihren Raubzügen während der Pest-Zeit mit einer Mischung aus Nelken, Rosmarin sowie anderen Aromastoffen schützten. Laut Sagen wurde ihr Urteil nach der Festnahme gegen die Herausgabe des geheimen Rezeptes gemildert.</p>
<p>Die unten aufgeführte Rezeptur wurde (laut diversen Internetberichten) an Universitäten getestet und führte offenbar zum Ergebnis, dass diese Mischung höchst wirkungsvoll vor Bakterien und Viren in der Luft schützt sowie antiseptisch wirkt.</p>
<p>Ich tröpfle die Mischung sehr gerne in einen Wasserzerstäuber und befeuchte (und bedufte) damit die Zimmerluft.<br />
Kinder mögen den Duft auch &#8211; insbesondere, wenn man den Spray &#8220;Guezlispray&#8221; nennt… <img src="https://spiritual-dawn.ch/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Eine andere Möglichkeit, sich zu schützen (z.B. auf Reisen) besteht darin, dass man ein paar Tropfen dieser Ölmischung auf folgende Körperstellen tupft:<br />
&#8211; Nacken<br />
&#8211; Handinnenfläche (mittig)<br />
&#8211; Fuss-Sohle (mittig)<br />
&#8211; Brustbein (Höhe Thymusdrüse)<br />
(&#8230;allenfalls auch noch &#8211; jedoch bitte vorsichtig, da empfindliche Körperstellen: Achselhöhle, Leistengegend, Augenbrauenmittelpunkt bzw. 3. Auge)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und hier geht&#8217;s nun also zum Mischverhältnis:</strong></p>
<p>8 (40) Tropfen Nelkenknospen-Öl<br />
7 (35) Tropfen Zitronen-Öl<br />
4 (20) Tropfen Zimtrinden-Öl<br />
3 (15) Tropfen Eukalyptus-Öl<br />
2 (10) Tropfen Rosmarin-Öl</p>
<p>Viel Duftspass &amp; bleibt gesund;<br />
~eure.velyne</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Als Mantra-Fahrer auf der Überholspur zum Glück</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Aug 2013 11:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben (unsere leicht „durchgeknallte“) Nina Hagen, George Harrison von den weltberühmten und unvergesslichen Beatles sowie die verhältnismässig junge Britpopband Kula Shaker gemeinsam? Raten Sie mal… Hier ein paar klangvolle Youtube-Hinweise zum Anklicken: Nina Hagen George Harrison  Kula Shaker  Sie alle haben zudem das gleiche mit Shimshai, Dave Stringer, Krishna Das, Snatam Kaur, Girish, Spring, Jai-Jagdeesh, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/08/Blog-Mantra.jpg.jpg"><img class=" wp-image-224 alignright" alt="Blog-Mantra.jpg" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/08/Blog-Mantra.jpg.jpg" width="333" height="396" /></a>Was haben (unsere leicht „durchgeknallte“) Nina Hagen, George Harrison von den weltberühmten und unvergesslichen Beatles sowie die verhältnismässig junge Britpopband Kula Shaker gemeinsam?</p>
<p>Raten Sie mal… Hier ein paar klangvolle Youtube-Hinweise zum Anklicken:</p>
<p><em><strong><a title="Nina Hagen" href="http://www.youtube.com/watch?v=AU4iR405nNI" target="_blank">Nina Hagen</a></strong></em><br />
<em><strong> <a title="George Harrison" href="http://www.youtube.com/watch?v=gzlZEJrZ_TQ" target="_blank">George Harrison</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gzlZEJrZ_TQ"><br />
</a><a title="Kula Shaker" href="http://www.youtube.com/watch?v=9QZOHzWLF9w&amp;ob=av2e" target="_blank">Kula Shaker</a> </strong></em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9QZOHzWLF9w&amp;ob=av2e"><br />
</a></p>
<p>Sie alle haben zudem das gleiche mit Shimshai, Dave Stringer, Krishna Das, Snatam Kaur, Girish, Spring, Jai-Jagdeesh, Prem Joshua, Deva Premal &amp; Miten, Wah!, Daphne Tse und vielen mehr gemeinsam. Vielleicht klingelt es jetzt?<br />
Genau: <strong>Sie alle singen Mantras</strong>.</p>
<p><strong>Und warum tun sie das?</strong> Hm, gute Frage.</p>
<p>Hier (m)ein Erklärungsversuch:</p>
<p>Beginnen wir mit der <strong>Grundfrage: Was ist ein Mantra?</strong></p>
<p>Das Wort „Mantra“ stammt aus dem Sanskrit. Im ursprünglichen Sinn bezieht sich dieser Begriff auf Klangfolgen des Sanskrit-Alphabets, welche eine förderliche Wirkung auf das Bewusstsein haben. „Mantra“ setzt sich aus den Silben „man“ von manas, was so viel wie „Geist“ bedeutet, und „tra“ von trajate, was „befreiend“ heisst, zusammen.<br />
Ein Mantra ist also eine Klangfolge, welche die Kraft besitzt, den Geist oder Verstand zu befreien.<br />
Doch worin liegt genau diese Kraft?<br />
Den Veden (hinduistische Sammlung religiöser Texte) zufolge ist Klang der Ursprung der Schöpfung dieses Universums. <strong>Klang ist Schwingung.</strong> Materie schwingt (Ha! Wer hätte gedacht, dass ich doch noch irgendeinmal im Leben auf die Brownsche Molekularbewegung zurückgreife? Anscheinend hat doch alles, was man in der Schule lernt, seine Berechtigung.). Aber auch unsere Wahrnehmungen (welche eine Art Abbild dieser materiellen und somit schwingenden Wirklichkeit verkörpern) sind demzufolge Schwingungen.<br />
Daraus folgt, dass sowohl die äussere, materielle Wirklichkeit sowie die innere Welt unseres Geistes eins sind. Nämlich &#8211; ja, ganz genau: Schwingung! Mantras oder Mantren können uns nun mit dieser inneren und äusseren Schwingung in Resonanz bringen und auf diese Weise einen tiefgreifenden Einfluss auf diese beiden (und womöglich auch auf weitere) Ebenen ausüben.</p>
<p>Aber nochmals zurück zur Definition. <strong>Wikipedia</strong> liefert uns dies: „Mantra (Sanskrit: mantra <i>m.</i> „Spruch, Lied, Hymne“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch <i>Japa</i> bzw. <i>Nama-Japa</i><i> </i>genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Sie können auch aufgeschrieben werden (likhita-japa) und in dieser Form gar gegessen werden. Im Hinduismus, im Buddhismus und im Yoga ist das Rezitieren von Mantren während der Meditation sowie im Gebet üblich.“</p>
<p>Und wenn man sich sonst noch so ein wenig im weltweiten Netzwerk tummelt und sich für die <strong>Ergebnisse neuerer Gehirnforschung</strong> (in meinem Fall mit dem <strong>Schwerpunkt Gehirn und Singen</strong>) interessiert, findet man unter anderem diesen spannenden Artikelauszug: „Forscher wiesen nach, dass das Gehirn außergewöhnlich intensiv auf musikalische Reize reagiert. Wenn uns Musik zutiefst berührt und die Gänsehaut über den Rücken jagt, aktiviert sie dieselben Gehirnareale, die für Belohnung zuständig sind, die auf Stimuli wie Sex, Schokolade oder Rauschdrogen reagieren.<br />
Beim Singen vertieft sich die Atmung, es kommt zur besseren Sauerstoffversorgung des Körpers und des Gehirns, das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt. Regelmäßig Singende sind daher im Schnitt körperlich wie seelisch gesünder als nicht Singende. Eine Studie (Universität Kalifornien) ergab, dass die Speichelproben von 32 Mitgliedern eines Chores nach der Aufführung von Beethovens Missa Solemnis einen Anstieg des Immunglobulins A von 240 Prozent hatten. Ähnliche Wirkung konnte man bei einer Untersuchung mit leukämiekranken Kindern nach 30-minütigem Singen nachweisen. Wer mehrmals täglich ein Lied anstimmt, stärkt seine Abwehrkraft, besonders dann, wenn er sich geärgert hat. Bereits fünf Minuten Ärger verringern das Immunglobulin A für einige Stunden.<br />
Die Chronobiologie zeigt, dass Gesundheit mit dem harmonischen Zusammenschwingen von Rhythmen wie von Puls, Atmung, Blutdruck, hormonellen Zyklen etc. zusammenhängt. Bei Krankheit und Stress ist die Synchronisierung gestört. Musikalische Schwingungen, wie z.B. beim Mantra-Singen, können durch Resonanzprozesse helfen, Körperrhythmen in Einklang zu bringen.<br />
Singen kann auch helfen, negative Emotionen wie Trauer, Angst, Depression und Aggression in positive Gefühle und konstruktive Gedanken umzuwandeln. Beim Singen wird ein Glückscocktail aus antidepressiven Botenstoffen wie Serotonin, Noradrenalin, Beta-Endorphin und Oxytocin ausgeschüttet. Gleichzeitig nehmen Stresshormone ab. Singen kann daher unter Umständen wie Psychotherapie wirken.“ <i>(Quelle: OÖnachrichten vom 26.05.2008)</i></p>
<p>Das klingt interessant, nicht wahr?</p>
<p>Nun, ob die zu Beginn genannten Persönlichkeiten aus diesen Gründen Mantras singen und damit sich selbst und ihre Zuhörer und Mitsingerinnen glücklich machen oder ob etwas ganz anderes dahinter steckt bzw. schwingt, ist doch eigentlich egal… Wie sagt der Volksmund so schön? „Tief durchatmen!“. (Yogis sowie etliche andere weise Leute stimmen dem Volksmund vollständig zu und ergänzen eventuell gar noch mit „…, denn das bringt Dich immer wieder zu Dir und Deiner Göttlichkeit zurück.“)</p>
<p>Ich selbst kam übrigens zum ersten Mal im zarten Alter von dreizehn Jahren mit folgendem Mantra (bitte anklicken) in Berührung:<br />
<em><strong><a title="HAIR" href="http://www.youtube.com/watch?v=7o2gjTWxTLE" target="_blank">HAIR-Soundtrack</a> </strong></em><br />
Ich liebte dieses Musical abgöttisch, sang den Soundtrack vor– und rückwärts – und war glücklich dabei..!</p>
<p>Mittlerweile singe ich mindestens einmal monatlich in einem kleinen Mantra-Singrüppchen, spiele das indische Harmonium (&#8220;Koffer-Orgel&#8221; &#8211; siehe Bild oben) oder die Gitarre und lasse mich dabei von sämtlichen Glücklichkeitskontrollautomaten blitzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jetzt geht&#8217;s los!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 11:57:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da lerne ich doch tatsächlich in meinem hohen Alter noch das selbständige Verwalten und Bearbeiten meiner eigenen Webseite… Bisher durfte ich immer einen Bekannten fragen, der dann die gewünschten Änderungen vornahm. Und da ich halt doch ein bisschen ein schlechtes Gewissen hatte, dümpelte meine alte Webseite mit der Zeit einfach so vor sich hin. Nun [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://yogaflow.stiefel.st/wp-content/uploads/2013/07/good-vibes.jpg.jpg"><img class="size-medium wp-image-231 alignright" alt="good-vibes.jpg" src="http://spiritual-dawn.ch/wp-content/uploads/2013/08/Blog-1.jpg" width="300" height="300" /></a>Da lerne ich doch tatsächlich in meinem hohen Alter noch das selbständige Verwalten und Bearbeiten meiner eigenen Webseite…<br />
Bisher durfte ich immer einen Bekannten fragen, der dann die gewünschten Änderungen vornahm. Und da ich halt doch ein bisschen ein schlechtes Gewissen hatte, dümpelte meine alte Webseite mit der Zeit einfach so vor sich hin.</p>
<p style="text-align: left;">Nun wird alles anders!</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem ich in den vergangenen Monaten und Jahren mein (Yoga-) Wissen und Wesen um Naam und Kabbalah und Harmonium und Bachblüten und Hastdunichtgesehen erweitern und vor allem bereichern durfte sowie die letzten Monate im Naamyogacenter unterrichtete, steht nun nach der Center-Auflösung bzw. Weiterentwicklung der Gemeinschaft Naam Yoga Switzerland ein neuer Schritt in die Zukunft an.</p>
<p style="text-align: left;">Mit der Silent Power Praxis in Altstetten habe ich einen wunderbaren Raum gefunden, wo ich nun ab September 2013 montagabends Yoga* unterrichten werde.<br />
*Yoga =&gt; Meine Yogastunden werden ein richtiges Sammelsurium aus dem NaamYoga-Kuchen in Verbindung mit TriYoga sein, da ich einfach von all meinem Wissen und meinen Erfahrungen das Beste rausgesucht habe und nun als &#8211; meines Erachtens &#8211; &#8220;Suuuhuuuuperkombination&#8221; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> an Euch weitergeben möchte.<br />
Detailinformationen findet Ihr auf meiner Webseite www.yoga-flow.ch unter Angebot.</p>
<p style="text-align: left;">Mit dem neuen Raum/Ort soll nun aber auch meine Homepage ein neues Gewand erhalten.<br />
Peter Stiefel, ein lieber Freund von mir, hat mich nun in die WordPress-Welt eingeführt, wo ich mir nun in den langen Nächten die Zeit vertreibe. Und solange meine Vorhaben klappen, macht es sogar richtig viel Spass!<br />
Zudem hat er mich zum Bloggen ermutigt… Mal sehen, ob das gut kommt. Wenn nicht, dürft Ihr Euch ungeniert bei ihm beklagen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: left;">Ein weiteres Vorhaben von mir ist, dass ich regelmässig einen Newsletter publizieren möchte, in welchem sich nebst Neuigkeiten und Gedanken auch immer praktikable Alltagstips zum Anwenden der universellen Kabbalah finden werden.</p>
<p style="text-align: left;">Für Wünsche und Anregungen betreffend Newsletterinhalte oder Blogthemen, bin ich offen und dankbar.</p>
<p style="text-align: left;">Wer sich für den Newsletter registrieren möchte, kann dies einfach mit einer kurzen E-Mail an namaste.velyne@gmail.com tun.<br />
Sollte man aber lieber seinen Posteingang entlasten, kann man genau so gut immer mal wieder auf meiner Webseite &#8220;reingüxeln&#8221;, wo ich vorhabe, den Newsletter jeweils reinzustellen.</p>
<p style="text-align: left;">Sodeli, das war er also: Mein erster Blog-Eintrag auf meiner eigenen Homepage!</p>
<p style="text-align: left;">Danke fürs Lesen und hoffentlich auf bald mal wieder.</p>
<p style="text-align: left;">Herzlichst;<br />
~eure.velyne</p>
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